Haarausfall

Haarausfall – Wie schützt man sich?

Bei den meisten Menschen wachsen die Haare ohne Probleme und erst im hohen Alter fängt der Ausfall der Haare an. Doch es gibt mittlerweile immer mehr Menschen, die schon in der Pubertät vom Ausfall der Haare betroffen sind. In der Regel sind die Gründe genetisch bedingte Faktoren. Vor allem für Jugendliche in der Pubertät können ausfallende Haare ein großes Problem sein: Sie trauen sich nicht mehr aus dem Haus oder sind eingeschüchtert. Meist ist der Griff zum Haarwuchsmittel ein Ausweg. Doch hier sollte man besonders darauf achten, dass die verwendeten Präparate geprüft sind. Sind diese nicht geprüft, können sie die Haarwurzel noch weiter angreifen und den Ausfall der Haare beschleunigen. Sinnvollere Medikamente gibt es direkt vom Arzt. Dieser kann außerdem bestimmen, wie weit fortgeschritten der Ausfall ist. Die verschriebenen Medikamente vom Arzt können dafür sorgen, dass der Ausfall gestoppt wird. Doch neue Haare werden durch diese Medikamente nicht wachsen. Um neues, volles Haar zu bekommen, muss man sich in der Regel einer Haartransplantation unterziehen. Mittlerweile gibt es immer und vor allem fortgeschrittenere Methoden (z.B. FUE- und FUI-Methode). Die Eigenhaartransplantation hat den gravierenden Vorteil, dass bei kompletter Kahlheit auch Haare aus anderen Bereichen des Körpers entnommen werden können. Außerdem werden die eigenen Haare meist nicht abgestoßen, was bei der Fremdhaartransplantation schnell passieren kann. Der Eingriff (Haartransplantation) wird meist ambulant durchgeführt und dauert mehrere Stunden. Das Ärzte-Team muss die Haare entnehmen, entsprechend präparieren und in die kahlen Stellen einsetzen. Das gewünschte Ergebnis sieht man schon nach mehreren Tagen, wenn die ersten Haare wieder zu wachsen beginnen.